Unconditional Teaching

a living manifesto for healthier relationships in education

Workshops

Tyll Zybura | 3 Oct 2019 |
Deutsch English

In unseren Workshops vermitteln wir die Ideen und die Praxis, die Haltung und das Handeln, die wir im Projekt Unconditional Teaching entwickeln. Lehrende und Bildungsexpert*innen an Universitäten und Schulen bekommen von uns Werkzeuge an die Hand, die ihren Unterricht und ihre Kommunikation mit Lernenden verbessern. Wir vermitteln Strategien, die dabei helfen:

  • lösungsfokussierter mit Lernenden zu arbeiten
  • zugewandter und empathischer zu kommunizieren
  • bedürfnisorientierte Fragen zu stellen
  • Lehr- und Prüfungsformate zu gestalten, die Studierende als selbstbestimmte Lernende ernst nehmen
  • achtsamer mit der eigenen mentalen Gesundheit umzugehen – und mit der von Studierenden.

Wir bringen eine coachende Haltung mit sowie viele Methoden und Übungen, die wir gerne an die Bedürfnisse der Lehrenden an Ihrer Institution anpassen. Unsere Schulungen können wir online oder in Präsenz, auf Deutsch oder auf Englisch durchführen.

Kontaktieren Sie uns per Email an team@unconditional-teaching.com um Details zu besprechen. Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

Unser Workshop-Portfolio

The Freedom to Teach – Die eigene Lehrpersönlichkeit entdecken

Unser Selbstverständnis als Lehrende*r ist oft geprägt durch Erwartungen Anderer und die Erfahrungen, die wir mit unseren eigenen Lehrenden gemacht haben. Sich aber als Lehrende*r selbstbestimmt mit den eignen Bedürfnissen, Skill-Schwerpunkten, Resourcen, bevorzugten Kommunikationsstrategien und Haltungen auseinanderzusetzen, führt dazu, sich selbst als kompetent und authentisch zu erfahren.

In diesem Workshop möchte ich mit euch herausfinden, was euch als Lehrperson ausmacht, welche Hürden ihr im Lehrberuf überwinden möchtet, welche Entwicklungsziele ihr für euch in der Rolle als Lehrende*r habt, und wie ihr die Freude an eurem eigenen Unterricht auszudrücken könnt.

Folgende Schwerpunkte werden in diesem Workshop behandelt:

  • Erarbeitung der eigenen didaktischen Haltung: Was ist gute Lehre für mich? Was macht eine gute Lehrperson-/persönlichkeit für mich aus?
  • Introversion und Extraversion im Klassenzimmer: Wer bin ich, wenn ich unterrichte? Wer möchte ich sein, wenn ich unterrichte? Welche Kommunikationsstrategien sind für mich authentisch und bereiten mir Freude?
  • Kennenlernen der eigenen Skills, Resourcen und Bedürfnisse als Lehrende*r
  • Räumlichkeit und Körperlichkeit im Lehralltag
  • Selbstvertrauen und Performanz: Freiräume als Lehrende*r erkennen und nutzen.

Empathisches Handeln in Lehr-Lern-Beziehungen: menschliche Kommunikation auf Augenhöhe

Unser soziales Wohlbefinden als Lernende und Forschende hat unmittelbare Auswirkung auf unsere Neugier, Aufnahmefähigkeit und Kreativität: die Grundbedingungen guter Wissenschaft. Studierende lernen deswegen motivierter und selbstverantwortlicher im Kontakt mit Lehrenden, die ihnen mit menschlicher Kommunikation und auf Augenhöhe begegnen.

In diesem Workshop vermittle ich Strategien, die dabei helfen, trotz der stark hierarchischen Strukturen an unseren Bildungsinstitutionen eine empathische und achtsame Haltung einzunehmen, um Studierende als Menschen in ihrer Individualität und Diversität wertzuschätzen und eine entspannte und zugewandte Lehr-Lern-Beziehung aufzubauen.

Ich bringe eine Toolbox voller Tipps mit, wie wir auf Augenhöhe kommunizieren und Feedback geben können, um lösungsorientiert und flexibel auf die Bedürfnisse von Studierenden eingehen zu können. So werden Seminarsitzungen, Sprechstunden und Email-Kommunikation für uns und unsere Studierenden angenehmer und wir können auch in schwierigen Beratungssituationen souverän und achtsam handeln.

Mentale Gesundheit stärken und Achtsamkeit üben in Lehr-Lern-Beziehungen

Der Erwartungsdruck, die Leistungsanforderungen und die hierarchischen Beziehungen im universitären Alltag belasten die mentale Gesundheit von Lehrenden und Studierenden gleichermaßen. Obwohl diese psychischen Belastungen systemische Ursachen haben, wird ihre Bewältigung meist Mitarbeiter*innen und Studierenden als Individuen überlassen.

In diesem Workshop nehmen wir sowohl den Blick auf die Institution ein als auch den Blick auf unsere individuellen Möglichkeiten zur Selbstfürsorge und zur Unterstützung des psychosozialen Wohlbefindens von Studierenden. Wir sprechen darüber, wie wir Achtsamkeit in unsere professionelle Praxis integrieren können – nicht nur für unser eigenes Wohl, sondern auch in unseren Seminaren und Sprechstunden, indem wir öffentlich Bewusstsein für Stress und mentale Gesundheit zeigen und schaffen.

Themen des Workshops:

  • Self-Care-Strategien für Lehrende
  • Anlaufstellen in meiner Nähe finden und nutzen
  • „Erste Hilfe“ für Studierende und Kolleg*innen in psycho-sozialen Notlagen: empathische Kommunikation, Verweise an professionelle Anlaufstellen
  • Achtsame Kommunikationsstrategien für den Unterricht und die Sprechstunde
  • Destigmatisierung von Burnout und psychosozialen Krisen im institutionellen Kontext

Lernen als Gemeinschaftsprojekt: kollaborative Seminargestaltung

Lernen funktioniert umso besser, je mehr Agency Lernende in der Gestaltung ihrer Lernprozesse haben. Wenn wir als Lehrende Studierenden die Möglichkeit dazu geben, sind sie nicht nur motivierter und erleben sich als selbstwirksamer, es entlastet uns auch davon, allein im stillen Kämmerlein die gesamte Veranstaltung planen zu müssen, ohne zu wissen, ob unsere Vorstellungen wirklich das bedienen, was unsere Studierenden brauchen.

In diesem Workshop erkunden wir Haltungen und konkrete Lehrmethoden, um Seminare kollaborativer machen. Der Workshop bietet Hilfe beim Konzipieren von Veranstaltungen, in denen die Bedürfnisse von Studierenden zum Tragen kommen und sie mit darüber entscheiden, welche Vorgehensweisen und Prüfungsformen ihnen am besten beim Lernen helfen.

Wir sprechen unter anderem über:

  • Prozessverantwortung versus Resultatverantwortung
  • gleichwürdige Kommunikationsstrategien
  • Seminarpläne flexibel gestalten
  • gemeinsam Entscheidungen finden
  • bedürfnisorientierte Lehre
  • Aufgaben und Prüfungsformen (Meaningful Tasks) gemeinsam entwickeln

Digitale Lehre – Haltung, Kommunikation, Praxis

Der Diskurs um digitale Lehre dreht sich schnell um Technologie, Softwarelösungen und Plattformen. Wir werden bombardiert mit Links und Tools, Handreichungen und Tutorials, die uns schnelle Hilfe versprechen bei der Umgewöhnung auf digitale Lehrformate. Dabei ist es leicht, unsere Lehre durch die zunehmende Technisierung entfremdet zu sehen von dem, was sie erfolgreich macht, nämlich von Austausch, gemeinsamem Lernen und gegenseitiger Inspiration.

In unserem Workshop möchten wir daher wieder die an digitalem Lehren und Lernen beteiligten Menschen in den Blickpunkt nehmen. Wir vermitteln Strategien, um als Lehrende die Beziehungsebene unserer Tätigkeit in den Vordergrund zu rücken und Technik ganz in den Dienst von Kommunikation und selbstbestimmtem Lernen zu stellen. Und wir vermitteln eine Haltung, die Technik in den Hintergrund treten lässt und es uns ermöglicht, entspannt und gezielt nur die ‚Tools‘ auszuwählen, die uns und unseren Studierenden guttun.

Weitere konkrete Themen des Workshops:

  • bedürfnisorientierte und wertschätzende Kommunikation mit Lernenden
  • kollaborative Gestaltung von Online-Seminaren
  • sinnhafte Aufgabengestaltung (synchron/asynchron)
  • mentale Gesundheit von Lehrenden und Lernenden in Online-Seminaren
  • Sensibilisierung für Teilhabevoraussetzungen von Lehrenden und Lernenden (Stichwort: Barrierefreiheit und digital divide)

Selbstwirksames Schreiben lehren 1: Lösungsfokussierte Schreibberatung mit Magic Questions

In diesem Workshop vermittle ich Strategien aus dem lösungsfokussierten Coaching, die sich auf die Beratung von Studierenden beim Schreiben von Haus- und Abschlussarbeiten übertragen lassen. Dazu gehört eine bedürfnisorientierte Haltung, die es uns als Lehrende ermöglicht, unser Expertentum ganz in den Dienst unseres Gegenübers zu stellen und Studierende in ihrem eigenen Erkenntnisinteresse ernst zu nehmen.

Darüber hinaus vermittle ich Techniken des gezielten Fragenstellens und des genauen Zuhörens, die die bereits vorhandenen Expertisen und Ressourcen der Studierenden aktivieren. Dadurch werden sie bestmöglich dazu ermächtigt, einen für sie selbst sinnhaften Beitrag zum wissenschaftlichen Diskurs zu leisten.

Selbstwirksames Schreiben lehren 2: Wertschätzende Feedback-Methoden

In diesem Workshop vermittle ich meine Methode der wertschätzenden Peer-Review und wie sie zeitsparend in die eigene Betreuung von Haus- und Abschlussarbeiten integriert werden kann. Diese Methode hat sich bewährt, um das Schreiben für Studierende zu einer wertvollen Selbstwirksamkeitserfahrung zu machen. Durch eine eingebaute Feedback/Revisions-Schleife wird ihr Schreibprozess sowohl angstfreier als auch effektiver. Wir üben das Format anhand von studentischen Texten (mitgebracht oder von mir gestellt) und diskutieren die Ergebnisse.

Die beiden Workshops „Selbstwirksames Schreiben lehren“ können gemeinsam für einen ganzen Tag oder separat gebucht werden.

Wissenschaftspraxis als Lernform: Projektseminare gestalten

Studierende machen nur selten die Erfahrung, dass die Ergebnisse ihrer Arbeit als wissenschaftliche Beiträge und nicht nur als Bewertungsobjekte behandelt werden. Das hat auch Auswirkungen darauf, ob sie das, was sie an der Uni tun, als sinnhaft und motivierend empfinden.

In diesem Workshop stellen wir Seminarformate vor, die Studierenden die Gelegenheit geben, als Forschende ernst genommen zu werden: etwa ein Writers’ Room, dessen Ziel das Veröffentlichen von Texten ist, oder ein Forschungsseminar, dessen Ergebnisse auf einer Kurskonferenz vorgestellt werden. Wir sammeln gemeinsam Ideen für Formate, die zur Disziplin der Teilnehmer*innen und den Bedürfnissen ihrer Studierenden passen, und erarbeiten, welche Schritte und Prozesse zum Gelingen des Projektseminars zentral sind.

In our workshops we communicate the ideas and practices that we have developed in the Unconditional Teaching project. We give tools to teachers and experts in education at universities and schools that improve their lessons and their communication with learners. We provide strategies that help teaching professionals to

  • work with learners in a solution-focused way
  • communicate more empathically
  • ask questions that are oriented toward student needs
  • develop teaching and exam formats that take students seriously as self-determined learners
  • be mindful of their own mental health – and that of their students.

We bring coaching mentality to all our workshops and we will always adapt our methods and exercises to the needs of the teaching professionals at your institution. Our workshops can be held online or locally, in German or English.

Contact us via email (team@unconditional-teaching.com) to discuss details. We look forward to hearing from you!

Our workshop portfolio

The freedom to teach: exploring our own teaching personality

Our understanding of what it means to be a teacher is often shaped by other people’s expectations and by the experiences we made ourselves with our own teachers. To engage with your own needs, skills, resources, attitudes, and communication strategies as a self-determined teacher helps to experience yourself as capable and authentic.

Together we will explore what constitutes your teaching personality, which obstacles in your work as a teacher you would like to overcome, which goals you have when it comes to your development as a teaching professional, and how you can express your joy in teaching in ways that are authentic to you.

This workshop will focus on the following topics:

  • Exploring your own attitude towards teaching: What is good teaching for me? What does it mean to be a good teacher for me?
  • Introversion and extraversion in the classroom: Who am I when I am teaching? Who do I want to be when I am teaching? Which communication strategies do I find authentic and enjoyable?
  • Identifying your own skills, resources, and needs as a teaching professional
  • Using space, spatiality and physicality in everyday teaching environments
  • Confidence and performance: Recognizing and using your freedom to teach

Empathy in relationships of teaching and learning: communicating as human beings

Our social wellbeing as learners and researchers has an immediate impact on our curiosity, our retention capacity and our creativity, which are the corner stones of good scholarschip. Students will always be more motivated to be self-determined learners when they have teachers who engage with them on eye level as human beings.

In this workshop I will teach strategies that help to counter the strongly hierarchical and authoritarian structures which often influence our relationships in education and to practice an empathetic stance toward students, to appreciate individuality and diversity, and to build relaxed and caring relationships in teaching and learning.

I will bring with me a toolbox full of advice on how we can communicate on eye level and be responsive to student needs in flexible and solution-focused ways, so that lessons, office hours and email communication become more comfortable for us and our students, and so that we can act confindently and mindfully even when communication is difficult.

Improving mental health and practicing mindfulness in learning and teaching relationships

The weight of expectations, performance requirements, and hierarchically structured relationships in everyday university contexts are a strain on the mental health of teachers and students alike. Although much of the work-related stress has its roots in systemic issues, individual staff members and students are left to their own devices when it comes to preserving their mental health.

In this workshop we will take a look at the institution and its role as well as our individual agency in practicing self-care and support our students with their psychosocial wellbeing. We will talk about how we can incorporate mindfulness into our everyday practices as teacher – not just for our own benefit, but also for the students in our seminars and office hours – and what we can do to increase public awareness for mental health issues.

The workshop will focus on the following topics:

  • Self-care strategies for teaching professionals
  • How to find mental health professionals in my community
  • “First aid” for colleagues and students in psychosocial crises: How to communicate empathetically and refer others to mental health professionals
  • Mindfulness and communication strategies for teaching situations and office hour consultations

Learning as a community project: collaborative seminar design

Learning works better the more agency learners have in shaping their own learning processes. When we as teachers or instructors give students the opportunity to exert their agency, students are not only more motivated and experience themselves as capable and self-determined, but it also releases us from the necessity to plan the entire seminar by ourselves without knowing whether our plans really provide what our students need.

In this workshop we will explore the teaching mindsets and the concrete teaching methods that make seminars more collaborative. The workshop offers assistance in conceptualizing seminars in which the needs of students take center stage and in which students decide what kinds of processes and exams are most helpful to their learning.

Topics include but are not limited to:

  • How to take on responsibility for processes rather than results
  • How to communicate with equality and respect
  • How to design flexible seminar schedules
  • How to make decisions together
  • How to teach with students’ needs in mind
  • How to develop meaningful tasks and exams together

Digital teaching - mindset, communication, practice

The discourse around digital teaching often revolves around technology, software solutions, and platforms. We are bombarded with links and tools, handouts and tutorials that promise a quick transition to digital teaching formats. Yet, increasing technologization easily alienates our teaching from what makes it successful, namely the shared pursuit of knowledge, collaborative learning and mutual inspiration.

In our workshop, we therefore want to focus on the people involved in digital teaching and learning. We will provide strategies for teachers to bring the relationships aspect of our work back to the foreground and to place technology entirely at the service of communication and self-determined learning. We convey a mindset that allows technology to fade into the background and enables us to relax and selectively choose only those ‘tools’ that are good for us and our students.

Other concrete topics of the workshop:

  • needs-based and appreciative communication with learners
  • collaborative design of online seminars
  • meaningful task design (synchronous/asynchronous)
  • mental health of teachers and learners in online seminars
  • awareness of participation requirements of teachers and learners (keywords: accessibility and digital divide)

Teaching how to write with agency I: solution-focused writing consultation with Magic Questions

In this workshop, I teach strategies taken from solution-focused coaching that can be used in consultations with students regarding their term papers and thesis papers. This includes a focus on student needs that allows us to place our teaching expertise entirely at the service of our students and take them seriously in their own academic research interests.

Additionally, I will introduce methods of asking specific ‘Magic Questions’ and of listening with intent to activate the expertise and resources that our students already have. This will empower them to make contributions to the academic discourse that are meaningful to themselves.

Teaching how to write with agency II: appreciative responses to student writing

In this workshop, I teach my personal methods of giving appreciative feedback in the form of peer-reviews and how they can be integrated into the supervision of student papers in an effective and efficient way. These methods have proven useful in aiding students experience self-efficacy in their writing processes. The in-built feedback-revision-loop frees students from some of their anxieties and they learn to write more effectively.

In the workshop, we will practice these methods using texts written by students (that you bring or I provide) and we will discuss the results together.

The two workshops „Teaching how to write with agency” can be booked together or separately.

Academic practice as a form of learning: designing project seminars

Students rarely experience that the results of their class work are treated as academic contributions and not just as objects of evaluation. This has an impact on whether or not students find what they do at university meaningful and motivating.

In this workshop, we will introduce different types of seminars that give students the opportunity to be taken seriously as academics and researchers: for example, the Writers’ Room in which the publication of texts written by students is the main goal; or the Research Seminar where students present the results of their individual projects to a larger audience in a course conference.

Together we will collect ideas for other formats that fit the needs of the students’ and workshop participants’ respective academic fields. We will also work out steps and processes that are central to the success of project seminars.

Kommende Veranstaltungen / Upcoming events

  • am 16. September: Teilhabe und (digitale) Lehre: Kommunikationsstrategien und Lehrkonzepte für gelingende Lehr-Lern-Beziehungen (Jessica Koch, Tyll Zybura). Workshop für Lehrende am Hochschulforum Digitalisierung (HFD).

  • am 03. November 2021: Wissenschaftspraxis als Lernform: Projektseminare gestalten (Katharina Pietsch). PEP Lehre-Workshop, Zentrum für Lehren und Lernen, Universität Bielefeld.

  • am 14. Dezember 2021: Effektives und wertschätzendes Feedback auf studentische Texte geben (Tyll Zybura). PEP Lehre-Workshop (Zertifikat Hochschullehre), Zentrum für Lehren und Lernen, Universität Bielefeld.

Frühere Veranstaltungen / Previous events

  • am 27. Mai 2021: Mental Health and Self-Care in Academia (Jessica Koch). LehrBar, Zentrum für Lehren und Lernen, Universität Bielefeld.

  • am 10. Juni 2021: Zu zweit sind wir dreimal so gut: effektive Team-Teaching-Strategien (Katharina Pietsch & Tyll Zybura). PEP Lehre-Workshop (Zertifikat Hochschullehre), Zentrum für Lehren und Lernen, Universität Bielefeld.

  • am 29. Juni 2021: Effektives und wertschätzendes Feedback auf studentische Texte geben (Tyll Zybura). PEP Lehre-Workshop (Zertifikat Hochschullehre), Zentrum für Lehren und Lernen, Universität Bielefeld.

  • März 2021: Empathisches Handeln in Lehr-Lern-Beziehungen: menschliche Kommunikation auf Augenhöhe (Tyll Zybura). PEP Lehre-Workshop (Zertifikat Hochschullehre), Zentrum für Lehren und Lernen, Universität Bielefeld.

  • Januar 2021: Effektives und wertschätzendes Feedback auf studentische Texte geben (Tyll Zybura). PEP Lehre-Workshop (Zertifikat Hochschullehre), Zentrum für Lehren und Lernen, Universität Bielefeld.

  • Dezember 2020: Empathisches Handeln in Lehr-Lern-Beziehungen: menschliche Kommunikation auf Augenhöhe (Tyll Zybura). PEP Lehre-Workshop (Zertifikat Hochschullehre), Zentrum für Lehren und Lernen, Universität Bielefeld.

  • Oktober 2020: Produktiv und kollaborativ schreiben im Blockseminar (Katharina Pietsch mit Lea Hildermeier und Laurenz Junker). LehrBar, Zentrum für Lehren und Lernen, Universität Bielefeld.

  • August 2020: Empathische Kommunikation und Konfliktnavigation (Tyll Zybura). Teamer*innen-Fortbildung für SCHLAU Bielefeld, JZ Falkendom, Bielefeld.

  • November 2018: Erfahren, was Studierende als Lernende tun: Portfolio-Cover-Letters (Katharina Pietsch). Beitrag auf dem BI.teach – Tag für die Lehre am 26. November 2018, Universität Bielefeld.

  • Juni 2018: Effektives und wertschätzendes Feedback auf studentische Texte geben (Tyll Zybura). PEP Lehre-Workshop (Zertifikat Hochschullehre), Zentrum für Lehren und Lernen, Universität Bielefeld.

  • Mai 2018: Portfolio-Cover-Letters – Von Studierenden über ihr eigenes Lernen lernen (Tyll Zybura und Katharina Pietsch). LehrBar, Zentrum für Lehren und Lernen, Universität Bielefeld.

  • April 2018: Kurskonferenzen – Studierende als Forschende ernst nehmen (Katharina Pietsch mit Theresa Walczak und Milan Böse). LehrBar, Zentrum für Lehren und Lernen, Universität Bielefeld.

  • März 2018: Effektives und wertschätzendes Feedback auf studentische Texte geben (Tyll Zybura). PEP Lehre-Workshop (Zertifikat Hochschullehre), Zentrum für Lehren und Lernen, Universität Bielefeld.


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